Stefan Bauermeister Kontakt

Ich suche ein Unternehmen, das weitergeführt werden soll.

Wenn bei Ihnen Verkauf, Nachfolge oder eine schrittweise Übergabe im Raum steht, dann bin ich jemand, mit dem Sie sprechen können. Ich kaufe nicht, um nach ein paar Jahren weiterzureichen. Ich kaufe, um zu bleiben: als Eigentümer mit Verantwortung für Ihre Leute, Ihre Kunden und das, was über Jahre entstanden ist.

Ein erstes Gespräch heißt erst mal: kennenlernen. Sie verkaufen nichts, ich kaufe nichts. Wir schauen, ob die Richtung überhaupt passt.

Stefan Bauermeister

Ein paar Sätze vorab

Ich bin Stefan Bauermeister. Ich suche ein einzelnes Unternehmen, das ich kaufe und über Jahre weiterführe. Ich suche keinen Fall für eine Beteiligungsliste, sondern ein Unternehmen, für das ich Verantwortung übernehmen kann.

Ob Sie es Verkauf nennen, Nachfolge oder „ich will langsam aussteigen, brauche aber jemanden, dem ich das anvertrauen kann“, für mich macht das im Kern denselben Unterschied: Der Betrieb soll auch nach Ihnen ein guter Betrieb bleiben. Für Ihre Leute, Ihre Kunden und das, was den Betrieb ausmacht.

Ich komme nicht aus dem Übernahmegeschäft. Ich war fast zwanzig Jahre in großen Industrieumgebungen unterwegs, viel Technik, viele Projekte, viele Übergaben, die mal saßen und mal eben nicht. Irgendwann wurde mir klar, dass ich das, was ich kann, lieber für etwas Eigenes einsetze. Nicht als Dienstleistung, sondern mit Verantwortung im eigenen Namen.

Vertrauen ersetzt keine Prüfung. Sympathie ersetzt keine Finanzierung. Beides muss sauber zusammenkommen.

Vielleicht klingelt da etwas bei Ihnen

Über Verkauf, Nachfolge oder Rückzug spricht man selten nebenbei. Oft bleibt der Gedanke lange im eigenen Kopf, bevor man ihn ausspricht. Falls einer dieser Sätze bei Ihnen sitzt, schreiben Sie mir einfach.

  • · „Ich denke seit einer Weile an Verkauf oder Nachfolge, weiß aber gar nicht, mit wem ich darüber reden sollte.“
  • · „Wenn ich verkaufe, dann nicht an irgendwen, der den Betrieb hinterher auseinanderzieht.“
  • · „Meine Leute und meine Kunden sollen nicht zwischen die Räder kommen.“
  • · „Ein harter Schnitt von heute auf morgen wäre mir zu viel. Ich brauche Übergangszeit.“
  • · „Im Grunde hängt der Laden an mir. Das geht so noch ein paar Jahre. Aber nicht ewig.“
  • · „Ich bin müde, und weiß noch nicht, ob Verkauf wirklich die richtige Antwort ist. Ich will erst mal sortieren.“
  • · „Ich kenne jemanden, dem genau das im Kopf herumgeht. Der bräuchte einen ruhigen Gesprächspartner.“

Was ich suche

Mich interessieren Unternehmen, die bereits stehen: Stammkunden, wiederkehrende Aufträge, ein Team und gewachsene Abläufe. Es muss nicht alles perfekt sein, wichtig ist mir ein tragfähiger Kern.

Zusätzlich wichtig ist mir, dass sich früh etwas verbessern lässt, das die Mitarbeitenden im Alltag wirklich merken: weniger Rückfragen, weniger Sucherei, weniger doppelte Arbeit, klarere Abläufe. Nicht als Schauspiel, sondern als Zeichen, dass wir zusammen weiterkommen.

  • · Handwerk, Dienstleister mit viel Kundenkontakt, technische Betriebe, generell KMU, in denen man sieht, was am Tag passiert.
  • · Unternehmen, in denen Leben drin ist: Team, eine eigene Art zu arbeiten, keine leere Hülle.
  • · Betriebe, in denen mit klareren Abläufen, vernünftiger Digitalisierung und passender Führung noch etwas zu gewinnen ist.
  • · Situationen, in denen Sie und ich miteinander sprechen, statt alles über anonyme Bieterprozesse abzuwickeln.

Größenordnung: oft ein paar Dutzend Mitarbeitende, Umsätze im unteren bis mittleren Millionenbereich. Aber das ist Orientierung, kein Maßstab. Am Ende zählt der konkrete Betrieb.

Wo ich offen sage: dann lieber nicht

Damit niemand seine Zeit verschwendet, ein paar Konstellationen, in denen ich ehrlich nicht der Richtige bin. Das ist keine Bewertung Ihres Betriebs, nur Klarheit.

  • · Sanierungsfälle, bei denen kein tragfähiger Kern mehr erkennbar ist.
  • · Betriebe, bei denen man eigentlich vor allem Leute abbauen müsste.
  • · Unternehmen, die komplett am Inhaber hängen, ohne dass jemand realistisch in seine Rolle treten könnte.
  • · Bieterprozesse, in denen man die Verkäuferseite nie persönlich kennenlernt.
  • · Reine Renditeobjekte. Ich will arbeiten, nicht parken.

Wie ich auf Unternehmen blicke

Mir ist wichtig, einen Betrieb erst zu verstehen, bevor ich daran herumändere. Von außen sieht vieles einfacher aus, als es im Alltag wirklich ist. Deshalb würde ich nicht mit fertigen Antworten kommen, sondern zuerst genau hinsehen: Was funktioniert? Was hängt an einzelnen Personen? Wo verlieren Mitarbeitende unnötig Zeit? Wo entstehen Reibung, Rückfragen oder Doppelarbeit?

Mitarbeitende sind für mich kein Kostenblock, den man zuerst optimiert. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen steckt sehr viel Wissen in den Köpfen der Menschen. Wenn ich übernehme, wäre mein Ziel nicht, dieses Wissen zu verlieren, sondern es besser nutzbar zu machen und den Alltag spürbar zu entlasten.

Bei Prozessen geht es mir nicht um mehr Bürokratie. Ein Prozess ist nur dann besser, wenn er im Tagesgeschäft hilft: weniger Sucherei, weniger Nachfragen, klarere Zuständigkeiten, weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen. Alles andere ist Papierkosmetik.

Digitalisierung und KI sehe ich pragmatisch. Wenn ein digitales Werkzeug Arbeit erleichtert, Fehler reduziert oder Transparenz schafft, dann ist es interessant. Wenn es nur modern klingt, aber niemandem hilft, bleibt es weg.

Ich will nicht alles neu machen. Viele Betriebe funktionieren gerade deshalb, weil sie über Jahre gewachsen sind. Die Frage ist eher: Was davon trägt wirklich? Was ist nur Gewohnheit? Und was muss klarer werden, damit der Betrieb auch ohne den bisherigen Inhaber stabil weiterlaufen kann?

Wenn ich kaufe, dann mit echter Verantwortung. Mir geht es nicht darum, den Betrieb kurzfristig schöner aussehen zu lassen. Mir geht es darum, dass er auch in einigen Jahren noch gesund dasteht: mit Kunden, Mitarbeitenden, Struktur und einer Führung, die den Alltag tragen kann.

Dazu gehört für mich auch eine klare operative Führung. Ich will nicht dauerhaft selbst im Tagesgeschäft stecken bleiben. Idealerweise gibt es im Unternehmen jemanden, der in eine solche Rolle hineinwachsen kann. Wenn nicht, muss man ehrlich prüfen, ob eine externe Geschäftsführung sinnvoll und realistisch ist.

Über mich

Knapp zwanzig Jahre habe ich in der Automobilindustrie gearbeitet. Viel Software, Steuergeräte, Projekte, die schnell groß und unübersichtlich werden, Lieferanten, Termine, Übergaben. Ich habe diese Projekte geleitet, Teams geführt und Verantwortung für große Budgets getragen. Was hängen bleibt, ist eine bestimmte Haltung: Übergaben müssen sauber laufen, Zuständigkeiten müssen klar sein, und jeder merkt, wenn das nicht passiert.

Ich denke gerne in Strukturen, ohne mich darin zu verlieren. In Betrieben, die über die Jahre gewachsen sind, sehe ich oft schnell, wo etwas hakt, und wo sich der Aufwand wirklich lohnt.

Vor einer Weile habe ich entschieden, den sicheren Angestelltenweg zu verlassen. Seitdem baue ich Eigenes auf und beschäftige mich viel mit Abläufen, Automatisierung, digitalen Werkzeugen und auch mit KI. Das alles interessiert mich. Aber ich will damit nicht von Workshop zu Workshop reisen. Ich will es in einem Betrieb anwenden, bei dem ich am Abend mit der Verantwortung nach Hause gehe.

Privat bin ich verheiratet, habe zwei Kinder und lebe seit rund fünfzehn Jahren im Raum Ingolstadt. Wenn ich nicht am Rechner bin, bin ich gern draußen. Natur erdet. Technik begeistert mich. Beides passt für mich gut zusammen, auch im Unternehmeralltag.

Ich behaupte keine Übernahmehistorie, die es nicht gibt. Mir ist lieber, im Gespräch sauber zu zeigen, wie ich denke, prüfe und arbeite. Ob ich der Richtige für Sie bin, merkt man nicht an großen Worten, sondern an den Fragen, die ich stelle und daran, wie ernst ich nehme, was Sie aufgebaut haben.

Warum sich ein erstes Gespräch lohnen kann

Sie müssen nichts entscheiden, nur weil Sie sich melden. Eine Nachricht heißt nicht: Ich verkaufe.

Manchmal geht es zuerst nur darum, die eigene Situation zu sortieren: Verkauf, Nachfolge, Entlastung, schrittweise Übergabe oder noch gar nichts davon.

In einem ersten Gespräch klären wir vertraulich, ob Ihr Betrieb grundsätzlich zu dem passt, was ich suche. Wenn ja, kann man weiterreden. Wenn nicht, sage ich das früh und klar.

Wenn Sie danach etwas klarer sehen, war es das schon wert.

Lassen Sie uns reden

Eine Mail, eine LinkedIn-Nachricht, ein paar Zeilen, ganz wie es Ihnen leichter fällt. Schreiben Sie mir kurz, worum es bei Ihnen geht und ich melde mich umgehend vertraulich zurück.

Lieber einen festen Termin? Slot reservieren.

Falls Sie jemanden kennen

Vielleicht haben Sie selbst keinen Betrieb zu übergeben, kennen aber jemanden. Steuerberater, Banker, Anwälte, Netzwerk, Bekannte. Wenn Ihnen eine Inhaberin oder ein Inhaber einfällt, dem genau dieses Thema im Kopf liegt und der einen ruhigen Gesprächspartner brauchen würde: leiten Sie das gern weiter.

Ich melde mich zeitnah und sage offen, ob ich mir den Fall vorstellen kann. Wenn nicht, kurz warum, und dann ist es gut. Ohne Nachfassen und ohne Druck.